Mit dem Haushaltsbuch fängt alles an…

Um eine richtige Geldstrategie entwickeln zu können, muss erst einmal geklärt werden, wo man überhaupt steht.

  • Habe ich Schulden?
  • Wie viel Geld habe ich überhaupt?
  • Für was gebe ich wann wie viel Geld aus?
  • Wie hoch sind meine Einnahmen?
  • Bleibt am Ende des Monats noch Geld übrig?

Das sind alles Fragen, über die man sich notwendigerweise Gedanken machen sollte, wenn man nicht in die Schuldenfalle tappen möchte.

Doch wie soll man das anstellen?

Ganz einfach – man nimmt sich einen Stift und ein Blatt Papier und schreibt ein großes “T” auf dieses Blatt. Auf die eine Seite vom “T” schreibt man links über den Strich das Wort “Einnahmen”. Auf die andere Seite schreibt man das Wort “Ausgaben”. Anschließend schreibt man alles auf, was man an Einnahmen und Ausgaben im Monat hat. Klingt einfach? Ist es auch!

Es könnte ungefähr so aussehen:

Haushaltbuch
Das ist eine sehr einfach Darstellung eines Haushaltsbuches

Hier mal ein paar Beispiele für die Einnahmen und Ausgaben, die man in die Übersicht eintragen kann:

Einnahmen Ausgaben
Lohn / Gehalt Miete
Mieteinnahmen Kosten für Auto (z.B. Steuern, Versicherung, Tanken, Reparaturen)
Zinsen / Dividenden Lebensmittel
Steuerrückzahlungen Unterhaltung (z.B. Kino, Konzerte etc)
Kindergeld Kreditrückzahlungen
Kleidung
Abos

Es gibt sicherlich noch tausende weitere Kategorien. Meine Beispiele sollen nur mal einen groben Eindruck davon vermitteln, was man sich alles auf seinem Blatt Papier als Einnahmen und Ausgaben notieren kann.

Das Haushaltsbuch hilft

Hat man alles für den Monat notiert, rechnet man seine Werte zusammen und macht man einen Strich drunter. Anschließend kann man sehen, was am Ende übrig bleibt. Bestenfalls sollte dort ein riesengroßes PLUS stehen, sonst könnte es bald zu Problemen kommen. Mal ein Ausrutschermonat mit einem Minus (sprich mehr Ausgaben als Einnahmen) sollte aber kein Problem darstellen.

Wenn das doch öfter vorkommt, dann muss man sich Gedanken machen, wie man das Problem wieder lösen kann.

Für die Problemlösung bietet dieses Haushaltsbuch die ersten Ansätze. Man kann sofort erkennen, wo seine größten Ausgaben sind. Diese sollte man überprüfen.

  • Braucht man dieses Zeitungsabo wirklich noch, obwohl man schon seit Monaten nicht mehr darin gelesen hat?
  • Müssen es am Sonntag immer Brötchen von der Tanke sein? Oder reichen auch Aufbackbrötchen?
  • Jede Woche McDonalds? Selbst kochen ist günstiger…
  • 30,-€ pro Woche nur für Zigaretten?

Man kann riesige Einsparpotentiale entdecken. Man muss es sich nur mal vor Augen führen und anfangen, sich die Sachen aufzuschreiben. Es ist ganz einfach.

 

Jetzt liken, um den Download des Haushaltsbuches freizuschalten!
 
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Posted on: 13. November 2013, by : Henrik

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